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Emmaus-Gemeinde Hagen

Jahreslosung 2017


Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

(Ezechiel 36,26)



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Gemeindeversammlung 2017

Gemeindeversammlung
Zu Beginn der diesjährigen Gemeindeversammlung am 17. September erinnerte der Vorsitzende Klaus Böhme an die feierliche Einführung der ehrenamtlichen Mitglieder des Presbyteriums im letzten Jahr und stellte sie nochmals namentlich vor. Aktuell gehören dem Gremium an Martina Cramer (nachberufen für Rosemarie Endt, die am 11.07.2017 mit Vollendung des 75. Lebensjahres ausgeschieden ist), Katrin Hofmeister, Sabine Lödige, Gertraude Möllers-Oberück, Marion Müller, Susann Nölle-Reich, Inge Wiebe, Klaus Böhme, Joachim Chuong, Klaus Görzel, Detlef Klimke und Thony Restel.
In der Berichterstattung über das vergangene Jahr kam der ,wenn auch für 6 Jahre befristeten, neuerlichen Einrichtung und Besetzung einer 2. Pfarrstelle im Umfang von 50 Prozent eine besondere Bedeutung zu. Alle Bemühungen, durch Verabredungen mit Nachbargemeinden zu einer adäquaten Kompensation der durch den Wechsel von Pfarrerin Susanne Weiling zur Christusgemeinde Eilpe entstandenen Vakanz zu gelangen, hatten nicht zu einem greifbaren Ergebnis geführt. Als einzige Alternative blieb die von der Gemeinde kofinanzierte eigene Lösung, die dank tatkräftiger Unterstützung durch Superintendentin Verena Schmidt vom Landeskirchenamt letztendlich genehmigt wurde. Mit der Einführung von Pfarrer Harald Schieber am 14. Mai 2017 fand das beharrliche Ringen ein für unsere Gemeinde ausgesprochen erfreuliches Ende.
Erste Auswirkung ist eine Ausweitung der Zahl der hauptamtlich durchgeführten Gottesdienste. So kann in der Erlöserkirche wieder jeden Sonntag und in der Gnadenkirche mindestens an zwei Sonntagen im Monat ein Gottesdienst angeboten werden. Der kirchliche Unterricht wird zu dem wieder jahrgangsweise im Wechsel durchgeführt. Weitere Konsequenzen gilt es noch festzulegen, um das vom KSV geforderte Konzept für die Zusammenarbeit der Pfarrer und der Bezirke zu verabschieden.
Zum 01. August 2017 sind beide Kindergärten der Gemeinde in die Trägerschaft der Kindergartengemeinschaft des Kirchenkreises Hagen übergeleitet worden. Alle Verhandlungen mit deren Geschäftsführung wurden in einer offenen und angenehmen Atmosphäre geführt. Ein Nutzungsvertrag mit Pilotcharakter für alle anderen Einrichtungen der Gemeinschaft wurde einvernehmlich verhandelt und soll baldmöglichst unterzeichnet werden. In Bezug auf das Gemeindeleben und seelsorgerisch bleiben die Kindergärten auch weiterhin Teil unserer Gemeinde. Die Arbeitgebereigenschaft und die Zuständigkeit für Verwaltungsangelegenheiten liegen allerdings jetzt bei der Kindergartengemeinschaft.
Der weiterhin rückläufigen Zahl von Kirchenmitgliedern und damit verbunden mittelfristig zu erwartenden weiteren Reduzierung der Pfarrstellen möchte der Kirchenkreis Hagen durch die verstärkte Kooperation von Gemeinden begegnen. Zu diesem Zweck ist die Bildung von Kooperationsräumen vorgesehen, innerhalb derer die Gemeinden eine gemeinsame Pfarrkonferenz bilden und bei weiteren Aufgaben unterschiedlich intensiv zusammenarbeiten. So soll es möglich werden, dass z.B. mehrere Gemeinden ein gemeinsames Gemeindebüro unterhalten oder auch sich eine/n Jugendmitarbeiter/in teilen. Pfr. Dr. Weiling berichtete, dass eine erste Konferenz für einen Kooperationsraum Hagen-Mitte bereits stattgefunden habe. Zur Teilnahme aufgefordert sind bei dem Prozess neben der Emmausgemeinde die Christusgemeinde, Dreifaltigkeitsgemeinde, Matthäusgemeinde, reformierte Gemeinde und Stadtkirchengemeinde.
Sabine Lödige trug vor, dass es neuerdings wieder möglich sei, Mitarbeiter/innen für die Jugendarbeit auch direkt durch die Gemeinde einzustellen. Da wegen der großen Personalfluktuation in den letzten Jahren das zentrale Konzept leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, prüft unsere Gemeinde derzeit die Gegebenheiten für eine entsprechende eigene Beschäftigung.
In seinem Bericht zur Situation der Gemeinde- und Kindergartenhaushalte hob Finanzkirchmeister Detlef Klimke hervor, dass es trotz mannigfacher Ausgaben und Investitionen nicht schwergefallen sei, den Haushalt auszugleichen Die Gemeinde stehe insgesamt finanziell gut da. Er ging auch auf die Schwierigkeiten bei der Umstellung auf das NKF (Neues Kirchliches Finanzmanagement) ein. So sei es aufgrund auch von Überlastungen im Kreiskirchenamt wiederholt zu Störungen und Verzögerungen bei der Abwicklung der Geschäftsvorgänge gekommen. Die Situation entspanne sich nach Intervention jetzt aber langsam.
Thony Restel gab einen Überblick über Gemeindefahrten der letzten Jahre, insbes. die Fahrten 2013 nach Wittenberg und anlässlich des Reformationsjubiläums „Am Anfang war das Wort“, sowie zur Planung von Fahrten im nächsten Jahr.
Abschließend wurde die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit den Geschwistern der Heilig-Geist-Gemeinde betont und deutlich gemacht, dass im ökumenischen Arbeitskreis die Gespräche zu ökumenischen Strukturen dringend voran gebracht werden sollen.


 

Gemeindeversammlung 2017



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Kirchweihfest 2017

Kirchweihfest in Holthausen
Am 24./25. Juni feierte der Bezirk Gnadenkirche sein Kirchweihfest. Am Samstagabend sorgten
die „Sauerländer- Wirtshaus-Musikanten“ ordentlich für Stimmung.Nach dem Festgottesdienst am Sonntag,
den die Kindergartenkinder mitgestalteten, wartete eine bunte Palette von Angeboten auf die Gemeinde:
Grillwürstchen,Kaffeehausmusik, ein leckeres Kuchenbuffet, verschiedene Rätselwollten gelöst werden,
die Freiwillige Feuerwehr ließ Kinder einen „Brand“ löschen, eine interessante Bibelausstellung lockte Besuc
her an und vieles mehr!Einen höchst gelungenenAbschluss fand das von allen gelobte Fest dann
mit dem Auftritt des Eppenhauser Gospelchores.
Herzlichen Dank darum an alle Mitwirkenden, Spender und Helfer füe ihren Einsatz!





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Diashow Kirchweihfest



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Kirch-Mai-Fest 2017

Information und Diashow unter:

Das Kirch-Mai-Fest



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Einführung Pfarrer Harald Schieber

Einführung Pfarrer Harald Schieber in die 2.Pfarrstelle der Emmaus-Gemeinde
Die Emmaus-Gemeinde kann aufatmen. Die Vakanz der 2. Pfarrstelle ist beendet, und Pfarrer Harald Schieber wurde am 14. Mai in der Erlöserkirche Emst feierlich durch die Superintendentin, Pfr, Verona Schmidt, in sein Amt eingeführt. Pfarrer Harald Schieber, der über 10 Jahre in Irland lebte, ist in der Gemeinde kein Unbekannter, war er doch bereits von 1996 bis 2006 in der damaligen Erlösergemeinde tätig, die nunmehr mit der Gnadenkirche Holthausen die Emmaus-Gemeinde bildet. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit innerhalb der Berufung in die Emmausgemeinde wird die seelsorgerische Betreuung des Bezirkes Gnadenkirche in Holthausen sein.
Der von der Gemeinde gut besuchte Festgottesdienst bildete einen würdigen Rahmen. Der Vorsitzende des Presbyteriums, Klaus Böhme, begrüßte beim anschließenden Empfang die zahlreichen Gäste, Gemeindemitglieder und insbesondere die Superintendantin, Frau Verena Schmidt, sowie den Bezirksbürgermeister Hagen-Mitte, Herrn Ralf Quardt. Der Abschluss des Einsegnungstags bot eine gute Gelegenheit diesen Tag als Festtag zu feiern.
Einführung Pfarrer Harald Schieber in die 2.Pfarrstelle der Emmaus-Gemeinde
Die Emmaus-Gemeinde kann aufatmen. Die Vakanz der 2. Pfarrstelle ist beendet, und Pfarrer Harald Schieber wurde am 14. Mai in der Erlöserkirche Emst feierlich durch die Superintendentin, Pfr, Verona Schmidt, in sein Amt eingeführt. Pfarrer Harald Schieber, der über 10 Jahre in Irland lebte, ist in der Gemeinde kein Unbekannter, war er doch bereits von 1996 bis 2006 in der damaligen Erlösergemeinde tätig, die nunmehr mit der Gnadenkirche Holthausen die Emmaus-Gemeinde bildet. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit innerhalb der Berufung in die Emmausgemeinde wird die seelsorgerische Betreuung des Bezirkes Gnadenkirche in Holthausen sein.
Der von der Gemeinde gut besuchte Festgottesdienst bildete einen würdigen Rahmen. Der Vorsitzende des Presbyteriums, Klaus Böhme, begrüßte beim anschließenden Empfang die zahlreichen Gäste, Gemeindemitglieder und insbesondere die Superintendantin, Frau Verena Schmidt, sowie den Bezirksbürgermeister Hagen-Mitte, Herrn Ralf Quardt. Der Abschluss des Einsegnungstags bot eine gute Gelegenheit diesen Tag als Festtag zu feiern.



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Bilder zur Einführung



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Andacht zur Jahreslosung 2017

Andacht zur Jahreslosung 2017 – 500 Jahre Reformation
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
(Ezechiel 36,26)
 
 
Auf das Herz kommt es an! Nicht nur im medizinischen Sinne. „Herz“ steht für das Leben überhaupt, für die Persönlichkeit, für das Menschsein an sich. Wenn das biologische Herz ausfällt, ist man tot. Wenn das Herz im Märchen versteinert, verliert einer seine Menschlichkeit, all das, was ihn als Menschen liebenswert macht.
„Er gebe uns ein  fröhlich Herz, / erfrische Geist und Sinn / und werf all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz / ins Meeres Tiefe hin“ – so singen wir mit Paul Gerhardt im Gottesdienst. Es ist die Bitte, Gott möge an uns handeln, aber eben nicht nur oberflächlich und von außen, sondern auch von innen her: an unserem Herzen, an unserem Wollen, an unserem Gemüt. Das Lied ist zugleich wie ein Gebet formuliert. Werden durchs Beten denn Herz und Geist wieder neu? Das kann wahrscheinlich nur jeder für sich selbst beantworten. Doch wenn ich bete, erkenne ich die Welt als ein Werk des Schöpfers und sehe in dem Mann am Kreuz den Erlöser meines Lebens. Aus einem belanglosen Dasein wird ein Leben, das Gott wichtig erscheint. Es wird mir leichter ums Herz. Ich atme auf und sehe Licht am Ende des Tunnels.
Solche Veränderung muss aber stets aufgefrischt werden, denn das Herz verhärtet sich wieder. Märchen erzählen warnend und eindrücklich, was ein Herz aus Stein bewirken kann: Ein Mensch mit steinernem Herzen meint immer, alles besser zu wissen. Er erweicht sich nicht für das Leid und die Nöte der anderen. Er ist wie an einen tückischen Geist verkauft, selbstsüchtig und für die Liebe unfähig. Dass es gerade eine große Freiheit bedeuten kann, einmal die Zügel aus der Hand zu geben, geht ihm gegen den Strich.
Trotzdem hält Gott an seinem Geschenk fest: „Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Ich will das versteinerte Herz aus eurer Brust nehmen und euch ein Herz schenken, das lebt.“ Der Schöpfer setzt seine Arbeit an uns fort, sogar wenn wir in Eigensinn und Selbstüberschätzung zurückfallen. Allerdings kann er nur dann heilsam an unserer Seele wirken, wenn wir an ihn zu glauben wagen und die Hände betend für ihn auftun.
Vor 500 Jahren entdeckt Martin Luther diese Erkenntnis neu. Nach jahrelanger verzweifelter Suche nach einem Leben, das Gott genügen könnte, findet er endlich, was ihn befreit: Die Erfahrung, dass wir Gottes Zuwendung niemals durch eigene Leistung erzwingen können. Wir schaffen das nicht. Aber Gott verändert uns von innen her!
„Ich gebe euch ein neues Herz und einen neuen Geist!“ lässt Gott durch den Propheten Ezechiel ausrichten. Luther lässt dieselbe Botschaft ab 1517 von der Stadt Wittenberg ausgehen: „Der Glaube ist ein göttlich Werk in uns, das uns wandelt und uns zu ganz anderen Menschen an Herz, Gemüt, Sinn und allen Kräften macht.“
Es ist eigentlich nicht zu begreifen und wir haben es auch nicht verdient – aber Gott liebt uns. Das kann das Herz nicht kalt lassen! Martin Luther stellt es daher in die Mitte seines Wappens (siehe Titelbild): Im Zentrum der weißen Lutherrose sehen wir das rote Herz. Aber es trägt auch das Zeichen des Kreuzes, denn für Luther ist klar: Neu wird das Herz nicht von alleine, sondern nur „wenn du siehst, dass Gott dich so sehr liebt, dass er sogar seinen Sohn für dich gibt“. Welch ein Trost! Gott selbst festigt das Herz und macht das Gewissen ruhig. Und ist doch so einfach zu haben: nur ein Gebet weit entfernt!
 Pfarrer Dr. Christoph Weiling


 

Jahreslosung 2017



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Konfirmation 2017 Erlöserkirche

In einem mit über 500 Teilnehmern stark besuchten Konfirmationsgottesdienst wurden am letzten Aprilsonntag in der Erlöserkirche auf Emst zwanzig junge Menschen für ihren weiteren Lebensweg eingesegnet.
Nachstehende Diashow zeigt weitere Bilder und gibt einen kleinen Eindruck von diesem besonderen Tag unserer Konfirmanden.


 


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Diashow Konfirmation 2017 Erlöserkirche



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Konfirmation 2017 Gnadenkirche

Am 07. Mai wurden die Konfirmanden der Gnadenkirche mit der Segnung ins kirchliche Erwachsenenalter geführt.
Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) Alexander Busack, Paul Semturis, Lukas Steinke, Jonas Hallermann, Sina Martini, Dominique Lange, Lilli Grelck, Kira Kuppig, Clara Baez, Dario Baerg, Celine Kretschmer, Nina Groth, Phillip Vogt, Kim Blankenburg, Johanna Bayer, Jana Krigs, Lisa Geißler, Milla Weinreich, Tobias Höpfner und Adrian Hentges mit Pfarrrer Weiling


 


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Neuer Gottesdienstplan Emmaus-Gemeinde





Neuer Gottesdienstplan in der Emmausgemeinde
Durch den Wechsel Pfarrerin Weilings in die Christusgemeinde hatte das Presbyterium zu klären, wie die Gottesdienste in beiden Bezirken Erlöser- und Gnadenkirche zu regeln seien. Bekanntlich hat die Gemeinde aktuell einen Anspruch auf 1,25 Pfarrstellen. Solange die Viertelpfarrstelle nicht besetzt ist, nimmt Pfarrer Dr. Weiling mit seiner vollen Stelle pfarramtliche Aufgaben in beiden Gemeindebezirken wahr. Das muss im Vergleich zu dem bisherigen Zustand zwangsläufig zu Änderungen führen. Nicht jeden Sonntag kann in beiden Bezirken Gottesdienst gehalten werden. Das Presbyterium hat daher festgelegt, dass künftig der Gottesdienst wie folgt stattfindet:

Erlöserkirche
an jedem ersten, zweiten und vierten (und gegebenenfalls jedem fünften) Sonntag im Monat ist in der Erlöserkirche und zwar wie gewohnt um 10.30 Uhr

Gnadenkirche
am ersten Sonntag um 9.15 Uhr und am dritten Sonntag um 10.30 Uhr sowie an hohen Feiertagen und zu Festgottesdiensten ebenfalls um 10.30 Uhr.

Die Gemeindeglieder der beiden Bezirke sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste an der jeweils anderen Predigtstätte zu besuchen. Eventuell müssen Fahrdienste angeboten werden. Die Gottesdienste in der Erlöserkirche und den Gottesdienst in der Gnadenkirche am dritten Sonntag hält in der Regel Pfarrer Dr. Weiling. Die übrigen Gottesdienste halten Prädikanten, die inzwischen gewonnen werden konnten.
Diese Regelung gilt allerdings nur übergangsweise; das heißt: Übernimmt eine Pfarrerin/ein Pfarrer die freie Viertelstelle, ist die Häufigkeit der Gottesdienste neu zu vereinbaren und festzulegen. Dies gilt auch für den Fall, dass die Pfarrstellenausstattung wegen zurück gehender Gemeindegliederzahlen oder eines neuen Berechnungsschlüssels weiter sinkt und für die gesamte Gemeinde nur noch eine ganze Pfarrstelle zur Verfügung steht. Wir halten die Gemeinde auch weiterhin an dieser Stelle auf dem Laufenden.



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