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Osterspaziergang 2021

Durch die Gemeinde - mit der Gemeinde: Osterspaziergang



Anfang März sahen unsere Planungen noch vor, dass wir einen Freiluftgottesdienst mit der ganzen Gemeinde rund um Kirche, Kindergarten und Gemeindehaus feiern. Wir wären dann miteinander fünf Stationen abgegangen. Auf You-Tube (Stichwort "Emmaus Hagen") kann man immerhin einen Eindruck davon gewinnen. Die Andachten und Gebete geben wir hier zum Nachmachen und Mitlesen weiter:
 

1. Station: In der Kirche
 
Wir feiern Ostern. Wir feiern das Fest des Lebens. Aus dem Dunkel erwacht das Licht. Darum entzünden wir eine Kerze und denken daran:
Jesus Christus lebt! Er hat den Tod überwunden. Und er will auch uns neues Leben schenken.
In seinem Namen beginnen wir unsere Andacht: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
 
Ostern beginnt mit dem Ostergruß: Christus ist auferstanden! Die Osterbotschaft ruft uns ins Helle! Christus ist nicht in der Finsternis geblieben. Er geht uns voran – und lädt uns ein, ihm zu folgen. Und auch wir möchten Sie nun einladen, uns zu begleiten auf unserem Osterspaziergang vom Dunkel ins Licht.
 
2. Station: Auf der Kirchenwiese
 
Das Kreuz ist das Symbol der christlichen Religion. Dabei ist das Kreuz ja zuerst Künder des Todes und des Grabes; am Karfreitag ist das Geschehen der Auferstehung noch verborgen. Doch durch Christus ist das Symbol des Todes zu einem Symbol des Lebens geworden! Der Baum, der zum Tod geführt hat, er ist zum Lebensbaum geworden. Das Leben besiegt den Tod.
Als Zeichen dafür hat unsere Küsterin, Christina Schwalm, ein großes Holzkreuz geschmückt und bepflanzt und so zu einem Kreuz des Lebens werden lassen. Blumen blühen, junge Knospen sprießen. Wie das Weizenkorn, das scheinbar in der Erde erstirbt und doch zu neuem Leben dringt, so ist auch Jesus aus dem Dunkel erwacht. Die Kraft des Lebens ist stärker als der Tod. Gott ist größer als alles.
Das wird spürbar, wenn die Natur erwacht. Wir Menschen freuen uns in jedem Jahr, wie die Kraft der Sonne den Frühling weckt und die Traurigkeit vertreibt. Das alles ist ein riesengroßes Gleichnis der Schöpfung für das, was an Ostern geschieht: Christus hat die Dunkelheit und den Tod besiegt. Licht und Leben hat er uns geschenkt und zwar für immer.
 
Lasst uns beten:
Herr, erleuchte und bewege uns! Gib, dass sich die Freude über die Auferstehung ausbreitet und die Herzen erhellt. Lass das neue Leben auch in uns wirksam werden. Lass uns fest glauben an ein Leben, welches stärker ist als der Tod. Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und der uns liebt - heute, morgen und in alle Ewigkeit.
Amen.
 
Wir laden Sie und Euch ein, in den nächsten Tagen eigene Gedanken, Wünsche und Gebete zu Ostern an diesen Wunschbaum vor die Kirche zu hängen! Kinder können auch gerne mit Straßenkreide ihre eigenen Osterbilder auf den Platz vor der Kirche aufmalen!
 
Lied: Christ ist erstanden
 
3. Station: Im hinteren Kirchgarten
 
Der Weg führt uns weiter in den Kirchgarten. Wir denken an das Grab Jesu, das in einem solchen Garten angelegt ist. Es ist groß, eigentlich eine Grabkammer für viele Verstorbene – tief in den weichen Kalkstein geschlagen. Jesus wird als erster hineingelegt. Ein schwerer Rollstein verschließt den Eingang wieder. Der Stein vor dem Grab steht gleichsam für ein Leben ohne Ausgang – ohne Aussicht, ohne Hoffnung.
Oft haben wir das Gefühl, als ob auch uns ein schwerer Stein im Weg liegt. Wir sehen ihn vor uns, fast wie einen Berg. Manchmal liegt uns etwas auf der Seele, schwer wie ein Stein. Steine, die sich kaum wegrollen lassen, sind ein Symbol für die Last des Lebens und seine Sorgen. Die Bibel erzählt jedoch, wie der Stein ins Rollen kam. Sie berichtet, wie der schwere Stein ganz leicht wurde.
 
Lesung: Die Frauen am leeren Grab, Markusevangelium, Kapitel 16, Verse 1-7
1 Als der Sabbat vorbei war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus, und Salome wohlriechende Öle. Sie wollten die Totensalbung vornehmen. 2 Ganz früh am ersten Wochentag kamen sie zum Grab.
Die Sonne ging gerade auf. 3 Unterwegs fragten sie sich: »Wer kann uns den Stein vom Grabeingang wegrollen?«
4 Doch als sie zum Grab aufblickten, sahen sie, dass der große, schwere Stein schon weggerollt war.
5 Sie gingen in die Grabkammer hinein. Dort sahen sie einen jungen Mann, einen Engel. Er saß auf der rechten Seite und trug ein weißes Gewand.
Die Frauen erschraken sehr. 6 Aber er sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Ihr sucht Jesus aus Nazareth, der gekreuzigt wurde. Gott hat ihn von den Toten auferweckt, er ist nicht hier. Seht: Hier ist die Stelle, wo sie ihn hingelegt hatten. 7 Macht euch auf! Sagt seinen Jüngern, besonders Petrus: Jesus geht euch voraus. Ihr werdet ihn sehen, wie er es gesagt hat.
 
Angst ist in uns. Angst, die uns blockiert, lähmt und uns sprachlos macht. Sorgen sind da, schwer wie ein Stein. Wer wälzt sie weg? Lasten sind vielen Menschen auferlegt: die Last der Traurigkeit, des Ungeliebtseins, der Erfolglosigkeit. Die Ostergeschichte bringt die schwere Last der Trauer zur Sprache, die auf den Frauen liegt. Ihr Gang zum Grab ist kein Osterspaziergang. Noch ist für die Frauen Karwoche. Am Freitag haben sie mit Jesus auch ihre Hoffnungen zu Grabe getragen. Der schwere Stein vor der Grabeshöhle sperrt seither ein, lässt kein Licht durch, schneidet die Luft ab.
Die Frauen wissen an diesem Morgen noch nicht, dass Gott selbst den Stein in Bewegung gesetzt hat. Doch der Grabstein – er soll nicht zum Schlussstein über dem Leben und Sterben von Jesus werden! Also hat Gott den Stein weggerollt. Das ist an Ostern geschehen. Uns allen zur Hoffnung: Wo wir mit unseren menschlichen Fähigkeiten vollkommen am Ende sind, da beginnt Gott erst richtig!
Wer an die Auferstehung Christi glaubt, der kann zwar seine Lebenslast nicht einfach abwerfen, aber er oder sie trägt leichter als jene, die keine solche Hoffnung haben. Ostern ist ein Fest gegen die Schwere, gegen alles, was niederdrückt. Ostern lenkt den Blick in eine neue Richtung. Weg auch von den Sorgen und Ängsten der derzeitigen Corona-Pandemie. Ostern sagt mir: Mache dich auf! Lass deine Sorgensteine los! Jesus hat alles überwunden, was uns Menschen zusetzt und quält.
 
4. Station: Unter den Kastanien
 
Die Frauen gingen wieder – weg vom Grab. Sie sagten den Jüngern weiter, was sie erlebt hatten. Das Johannes-Evangelium berichtet:
 
Lesung: Johannes, Kapitel 20, Verse 1-8
1 Da die Frauen sahen, dass der Stein vor der Grabkammer weggenommen war, 2 liefen sie fort und kamen zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus liebhatte. Denen berichteten sie: »Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen. Und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.«
3 Sofort machten sich Petrus und der andere Jünger auf und kamen zum Grab.
4 Die beiden liefen zusammen los, aber der andere Jünger lief voraus. Er war schneller als Petrus und kam zuerst ans Grab. 5 Er beugte sich vor und sah die Leinentücher dort liegen. Aber er betrat die Grabkammer nicht.
6 Als Simon Petrus nachkam, ging er gleich in die Grabkammer hinein. Er sah die Leinenbinden dort liegen 7 und auch das Tuch, mit dem das Gesicht von Jesus verhüllt gewesen war. Das lag aber nicht bei den Leinenbinden. Es war zusammengerollt und lag an einem anderen Platz.
8 Nun ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst am Grab angekommen war. Er sah alles und kam zum Glauben.
 
Aus dem Osterspaziergang ist ein Osterlauf geworden. Wir erfahren, dass Petrus und ein anderer Jünger (man hat ihn später „Johannes“ genannt) in aller Eile zum Grab laufen. Ja, bewegt durch die Nachricht der Frauen, rennen sie um die Wette. Johannes, jünger und schneller, ist zuerst an der Gruft. Doch Petrus geht zuerst hinein. Es ist, als ob der Jüngere ihm, dem Älteren, den Vortritt lassen will. Petrus sieht das leere Grab, das Grabtuch, die Leinenbinden. Alles liegt säuberlich da. Doch der Leib des Verstorbenen ist nicht mehr da. 
Dann steigt auch Johannes in die Grabkammer hinab. Ungestüm war er vorausgeeilt. Nun ist er schon wieder schneller als Petrus. Denn sein Glaube beginnt – bereits, ohne dass ihm der Auferstandene erschienen wäre.
Mit dem Aufgang der Morgensonne ist ihm ein Licht aufgegangen: Man hat den Leichnam nicht beseitigt; dann wären auch die Grabtücher weggenommen worden. Nein, es muss etwas anderes, ganz Wundervolles geschehen sein! Etwas geradezu Unglaubliches, menschlich vollkommen Unmögliches.
Heute sind wir in einer ähnlichen Situation wie Johannes: Wir können den Auferstandenen nicht sehen, so wie es den ersten Jüngern geschenkt wurde; wir werden ihn erst später sehen. Aber glauben dürfen wir. Und einmal werden wir auch schauen dürfen, was wir glauben. Das Evangelium sagt: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“ Und im Hebräerbrief heißt es: „Der Glaube ist ein Festhalten an dem, worauf man hofft – ein Überzeugtsein von Dingen, die noch nicht sichtbar sind.“
 
So ist hier auf unserem Osterspaziergang die passende Stelle gekommen, unseren Glauben zu bekennen:
Herr, ich glaube, dass du für mich gestorben bist.
Ich glaube, dass du für mich auferstanden bist.
Ich glaube, dass du mir neues Leben schenkst.
Amen.
 
5. Station: Vor der Außenwand der Altarseite der Kirche
 
Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt – wer mir nachfolgt soll nicht wandeln in der Finsternis, sondern das Licht des Lebens haben!“ Wir sollen auch das Licht, mit dem uns Jesus beschenkt, nicht für uns behalten, sondern weiterschenken. Diese Kirchenwand erinnert uns jeden Tag daran. Auf ihr sehen wir Darstellungen abgebildet der Werke der Barmherzigkeit, die jeder schon von Weitem sehen kann, der an der Kirche vorbeigeht. Diese Bilder zeigen uns, wie das christliche Leben auch im Alltag fortgesetzt wird. Das Licht des Auferstandenen und seine Barmherzigkeit wirken immer dann weiter, wenn wir unser Zuviel an Nahrung und Kleidung mit den Bedürftigen teilen, wenn wir Unfreie aus Unterdrückung befreien, Fremde aufnehmen, Unversorgte verteidigen und schützen, Gefangene nicht aufgeben, Kranke heilen, Verstorbene würdevoll bestatten.
Durch die Werke der Barmherzigkeit, die hier abgebildet sind, setzen wir das Werk Jesu fort – und setzt er als Auferstandener sein Werk mit der Hilfe unserer Hände fort. Seine Sache geht weiter. Seine Auferstehung geht weiter!
 
Miteinander wollen wir nun beten:
1. Gott, wir danken dir, dass es Ostern geworden ist. Wir feiern das Leben, das du uns durch deinen Sohn schenkst. Wir danken dir, dass du Jesus und mit ihm auch uns zu einem Leben bestimmt hast, das den Tod überwindet.
 
Liedstrophe: Tragt in die Welt nun ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht!
Gott hat euch lieb, Groß und Klein!
Seht auf des Lichtes Schein!
 
2. Lass bei allen Menschen Ostern werden. Lass sie hören und glauben, dass du das Leben willst und uns Leben schenkst - auch in der jetzigen schwierigen Zeit! Wir bitten dich für alle Menschen, die jetzt in den Krankenhäusern arbeiten. Gib du ihnen Kraft und Mut, ihre Arbeit zu tun, und erhalte sie gesund.
 
Tragt zu den Helfern ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht!
Gott hat euch lieb, Groß und Klein!
Seht auf des Lichtes Schein!
 
3. Lass alle, die heute Ostern feiern, erfahren, dass du wahrhaftig lebst und ihnen nahe bist. Gib ihnen die Kraft aufzustehen aus allem, was sie bedrückt, hoffnungslos oder traurig macht. Wir bitten dich für alle alte Menschen, die einsam sind, für die Kinder, die auf das Zusammensein mit ihren Freunden und Freundinnen verzichten, für die Eltern, die besonders gefordert sind.
 

Tragt zu den Kindern ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht!
Gott hat euch lieb, Groß und Klein!
Seht auf des Lichtes Schein!
 
4. Sei bei allen Menschen auf der Welt, die nun in ihren Familien zuhause Ostern und die Auferstehung Jesu feiern. In vielen Ländern ist es nicht einfach, zum christlichen Glauben zu stehen. Gib besonders den unterdrückten Christinnen und Christen die Zuversicht, dass sich das Leben wandelt und du auch bei ihnen bist. Fest an ihrer Seite.
 
Tragt zu den Gläub‘gen ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht!
Gott hat euch lieb, Groß und Klein!
Seht auf des Lichtes Schein!
 
5. Wir danken dir, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Lieber Gott, wir bitten dich für alle, die schwerkrank sind und sterben müssen. Sei du bei ihnen, nimm sie in deine Hände, lass sie den Himmel und das Licht schauen - und tröste ihre Angehörigen.
 
Tragt zu den Kranken ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht!
Gott hat euch lieb, Groß und Klein!
Seht auf des Lichtes Schein!
 
6. Gott, erwecke alle, die überängstlich sind. Wecke denen neuen Mut, die mutlos und kraftlos sind. Wir bitten auch für alle, die unvorsichtig sind und selbstsüchtig – und leichtfertig anderen alle Schuld zuschieben. Gib ihnen den Sinn für das Leben wieder, das uns Menschen zu Gemeinschaft und Verantwortung ruft. Lass Mutlose wie Übermütige die Osterbotschaft erfahren, dass du nicht irgendwo bist, sondern gegenwärtig. Du achtest auf uns, siehst uns, fühlst mit uns.
 
Tragt zu den Schwachen ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht!
Gott hat euch lieb, Groß und Klein!
Seht auf des Lichtes Schein!
 
All unsere Wünsche und Bitten nehmen wir nun mit in das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat:
Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
 
Segen – Familiensegen:
Beim Segen können wir uns nun an den Händen nehmen; oder man legt eine Hand auf den Kopf oder auf die Schulter des Familienmitgliedes, mit dem man zusammenwohnt. Wer alleine zuschaut, bekreuzigt sich stattdessen Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
 
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.
Amen.
 
Kollekte:
Wir erbitten die Kollekte zugunsten unserer gemeindlichen Jugendarbeit. Emmaus-Kirchengemeinde Hagen.
IBAN DE71 4506 1524 4400 3035 00
BIC GENODEM1HLH



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