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Gnadenkirche in Hagen-Holthausen  


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Übersicht:

Klicken Sie hier ein Thema an, um direkt dorthin zu springen:

1. Der Name der Kirche

2. Die Baugeschichte

3. Das Altarbild

4. Die Fenster

5. Was soll denn da der Pelikan?

6. Panorama-Ansichten der Gnadenkirche



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Der Name der Kirche

Am 18. Juli 1954 fand die feierliche Grundsteinlegung der Gnadenkirche bei strömendem Regen statt. Der Gottesdienst, der auf dem Bauplatz gehalten werden sollte, musste in die nahe liegende Scheune des Landwirtes H. Korte verlegt werden. Sie war durch die Gemeinde ausgeschmückt und mit Bänden und Stühlen ausgestattet.

Pastor Stuckmann predigte über das Sonntagsevangelium Luk. 5, 1 -11. Sup. Steinsiek legte seinen Ausführungen den Gedanken zu Grunde: Das lebendige Wort soll hier eine Heimstatt haben.

Von der Stadtverwaltung nahmen Herr Oberstadtdirektor Sasse und Herr Stadtrat Biederbeck teil, Herr Verw.-Direktor Gerber überbrachte die Grüße des Gesamtverbandes.
Die beiden ältesten Gemeindeglieder, Frau Lina Jung und Herr Friedrich Klostermann, beide über 90 Jahre alt, nahmen an dieser für sie freudevollen Stunde teil.
Ihre Bilder, sowie Tageszeitungen und die Urkunde wurden in einer Schatulle eingemauert. Die Urkunde hat folgenden Wortlaut:

"Im Namen des dreieinigen Gottes. Amen.
Am 16. Juli, dem 5. Sonntag nach Trinitatis, im Jahre des Heils eintausendneunhundertvierundfünfzig wurde der Grundstein zu dieser Kirche und dem evangelischen Kindergarten gelegt. Die Errichtung wurde erforderlich, weil die geistige Betreuung des Dorfes Holthausen infolge seiner besonderen, geographischen Lage, von jeher erschwert, unzureichend war. Die große räumliche Ausdehnung der Gemeinde Eppenhausen ließ es ratsam erscheinen, mehrere Predigtstellen zu errichten, um alle Gemeindeglieder mit der Verkündigung der frohen Botschaft zu erreichen. Zur Zeit werden die in der Beilage aufgeführten Predigtstätten unterhalten oder wieder aufgebaut.
In Holthausen, das etwa 1100 evangelische Bewohner hat, wurden Gottesdienste und Unterricht behelfsmäßig in einem Klassenzimmer der Schule abgehalten.
Durch die Gnade unseres Herrn Jesus Christus wurde es so gefügt, daß der Beschluss des Presbyteriums der Kirchengemeinde Eppenhausen, die Gemeindeteile Holthausen und Haßley zu einem selbstständigen Seelsorgebezirk zu vereinen, und der Beschluß des Gesamtverbandes der evangelischen Kirchengemeinden von Hagen, in Holthausen ein Gemeindezentrum (Kirche, Kindergarten, Gemeindesaal) zu erbauen, zusammentrafen. Durch desselben Gnade wurde es auch möglich, die Pläne in kürzester Zeit zu verwirklichen.
Darum soll diese Kirche den Namen "Gnadenkirche" tragen.
Entwurf und Bauleitung liegen in Händen des Architekten Paul Gottschalk aus Letmathe, die Bauarbeiten sind dem heimischen Bauunternehmer Rudolf Bäcker übertragen. Besonderer Dank gebührt dem Gesamtverband der evangelischen Kirchengemeinden Hagen für die Bereitstellung der Bausumme.
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit allen, die an den Plänen und ihrer Verwirklichung mitgearbeitet haben oder durch Opfer und Gebet dazu beitragen.
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit allen, die an dieser Kirche in der Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung oder in der Arbeit der Liebe dienen.
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit allen, die in dieser Kirche getauft, konfirmiert oder getraut werden, und die durch den Empfang der heiligen Sakramente oder das Hören der frohen Botschaft einen Segen empfangen. Kyrie - Eleison Herr erbarme dich. "



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Die Baugeschichte

Am 3. Juli 1953 informierte der Gesamtverband der evangelischen Kirchengemeinden das Presbyterium der Gemeinde Eppenhausen von der Absicht, in Holthausen ein Grundstück für ein Gemeindezentrum zu erwerben. Dieses Zentrum sollte bestehen aus einer „Kapelle mit Turm“, Kindergarten mit Gemeinderaum und Wohnungen für einen Hausmeister und die Kindergärtnerin. Bereits einen Monat später beschloss man den Kauf eines passenden Grundstücks; der Quadratmeterpreis lag bei 3,33 DM. Mit dem Entwurf und der Bauleitung wurde der Letmather Architekt Paul Gottschalk beauftragt.



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Am 18. Juli 1954 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Es regnete in Strömen, so dass der Gottesdienst in der vorsorglich geschmückten und mit Bänken und Stühlen ausgestatteten Scheune des Landwirts H. Korte abgehalten werden musste. Die Schatulle, die eingemauert wurde, enthielt Bilder von den beiden ältesten Gemeindegliedern, Lina Jung und Friedrich Klostermann, beide über neunzig Jahre alt, Tageszeitungen und eine Urkunde, in der unter anderem auf die weite räumliche Ausdehnung der Gemeinde Eppenhausen hingewiesen wurde und das Erfordernis, in Holthausen eine weitere Predigtstelle zu schaffen.


 

Pastor Stuckmann (li.) bei der Grundsteinlegung



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Am Trinitatis-Sonntag, dem 5. Juni 1955, wurde die Kirche eingeweiht. Das Dorf war festlich geschmückt, es herrschte strahlender Sonnenschein. Man nahm Abschied von der bisherigen Gottesdienststätte, der Schule an der Schmalenbeckstraße, dann ging es in einem langen Zug zur neuen Kirche. Dort übergab der Architekt Gottschalk den Schlüssel Oberkirchenrat Niemann, dieser gab ihn weiter an Superintendent Steinsiek, dieser an den Vorsitzenden des Presbyteriums, Pfarrer Dr. Wagner. Aus dessen Hand empfing schließlich Pastor Stuckmann als Seelsorger des Ortes den Schlüssel. Er öffnete die Tür mit des Worten des 24. Psalms: „Macht die Türen weit und die Tore in der Welt hoch, dass der König der Ehren einziehe.“


 

Kirchweih am 5.6.1955



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Die Kirche erhielt eine Turmuhr und ein Dreiklang-Bronzegeläut, das der Orgel- und Glockensachverständige in seinem Abnahmebericht ausdrücklich lobte und zu dem er die Gemeindeglieder in Holthausen herzlich beglückwünschte. Die Orgel wurde Ende 1956 geliefert. Die Ausstattung der Kirche war schlicht, aber qualitätsvoll.


 

Altarraum um 1955



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Zum Vergleich: Der Altarraum heute zum Erntedankfest.


 

Altarraum heute zum Erntedankfest



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In künstlerischer Hinsicht bedeutsam waren und sind die Arbeiten des Haßlinghauser Künstlers Karl Hellwig: Das St. Martin-Mosaik am Turm, ein Glasfenster (jetzt neben dem Taufbecken), die drei Fenster in der Sakristei und der Entwurf des ursprünglich vorhandenen Wandteppichs, eines Altarparaments und der Antipendien; die Ausführung besorgte die Stickerin Anni Zapp aus Wehringhausen. Die textilen Ausstattungsgegenstände sind inzwischen ersetzt.



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Das Mosaikbild am Turm
Es zeigt den heiligen Martin, wie er seinen Mantel mit einem Bettler teilt, den er halb erfroren am Wegrand findet.
Durch dieses Bild soll dargestellt werden, dass die Gnade in die Welt hineingetragen werden muss durch die Werke der Barmherzigkeit.
Ein biblisches Thema wurde bewusst nicht gewählt, weil es sich hier um einen Anruf an die Welt handeln soll. Der Entwurf des Mosaiks ist von Karl Hellwig, die Ausführung besorgte die Glaswerkstatt Heberle, Haspe.


 

St. Martin-Mosaik am Turm von 1955



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Der Pelikan
Aus Rüthener Sandstein schuf der Steinmetz Viegener aus Delecke (Möhnesee) den Pelikan.
Weitere Informationen dazu siehe weiter unten "Was soll denn da der Pelikan?".

Mit dem Neubau der Kirche und des Kindergartens war die Bautätigkeit nicht beendet. 1965 folgte das Pfarrhaus, Mitte der 70er-Jahre das Freizeitheim.


 

Pelikan von 1955



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Das Geläut
Das Geläut wurde zum großen Teil durch Spenden der Kultur- und Dorfgemeinschaft finanziert, die ein allgemeines Volksfest veranstaltet hatte und den Reinertrag zur Verfügung stellte.
Die Firma Gebr. Rincker aus Sinn/Dillkreis lieferte ein Dreiklang-Bronzegeläut mit den Tönen a’, c’’ und d’’. Die Glocken haben ein Gewicht von 840 kg.
Die Inschriften lauten: auf der großen Glocke „Der Tod ist verschlungen in den Sieg“, auf der mittleren Glocke „Betet ohn Unterlaß und auf der kleinen Glocke „Ich will den Herrn loben so lange ich lebe“.


 

Gnadenkirche



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Das Taufbecken
Der Steinsockel trägt eine in Messing getriebene Schale mit der Aufschrift „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen“.

Abgedeckt wird die Schale mit einer Haube aus getriebenem Kupfer mit einem Kreuz am Scheitelpunkt.


 

Das Taufbecken



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1992/1993 wurde das Gemeindehaus großzügig erweitert. Dank des Erbes des über Jahrzehnte tätigen Presbyters und Kirchmeisters Fritz Hoffmann konnte 2000 die Kirche architektonisch und künstlerisch so umgestaltet werden, dass sie neuen Erfordernissen besser entspricht.
Der Altarraum wurde vergrößert, Platz für die Orgel geschaffen, eine Fußbodenheizung eingebaut, der Eingangsbereich großzügiger und heller gestaltet. Eine neue Bestuhlung erlaubte von nun an einen variablen Einsatz.


 

Innenraum mit Orgel



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Der Entwurf des Innenraums stammt von dem Hagener Künstler Horst Becking, ebenso die große Radierung hinter dem Altar.

Alles in allem präsentiert sich die Gnadenkirche seitdem hell, freundlich und geschmackvoll. Ein Haus, in das man gern geht!



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Das Altarbild



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Deutung des Altarbildes „Die Auferstehung“, das Horst Becking im Jahre 2000 für die Gnadenkirche Holthausen gemalt hat.
(frei angelehnt an die Predigt von Pfr. Reinhard Bäcker, Dozent am P.I. im Haus Villigst, in der Evangelischen Gnadenkirche, Hagen-Holthausen am Sonntag „Judica“, 1. April 2001)



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Horst Becking hat nicht vordergründig eine biblische Geschichte oder ein alltägliches Erlebnis illustriert, vielmehr ein Bild geschaffen, das den widersprüchlichen Erfahrungsraum des Lebens vergegenwärtigt.

Im Mittelfeld des Bildes hat der Künstler mit seiner Handschrift zwei Worte notiert: „TAGE IN“, Tage in Holthausen oder Tage in irgendwo. In den hellen und dunklen Tagen die Wirklichkeit und die Wirksamkeit Gottes zu entdecken, dazu lädt das Bild ein.


 

Altarbild



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Im unteren Bereich dominiert die dunkle Farbe und das Schwarz, mit dem Menschen Angst und Trauer, Verzweiflung und Ausweglosigkeit assoziieren. Aus dem tiefen Schwarz dringt ein breiter roter Streifen fast senkrecht bis in die helle obere Bildzone vor. Unten geht das Rot aus einem Violett hervor, durchbricht die dunkle Fläche und reicht mit seiner Spitze bis an den äußersten Rand des Blattes. Eine Kraft, die aus der Tiefe kommt, die alles durchdringt, die Grenzen durchbricht, die sich durchsetzt. Eine Kraft voller Energie, zugleich dynamisch und provokativ, in der roten Farbe der Lebendigkeit und des Aufbruchs. Ein Bildzeichen, das sich kaum genau erklären lässt, aber erinnern kann an die Kraft der Liebe Gottes, die Leben schafft und erhält, die trägt und bewegt und das Leben durchdringt.

Leicht und beruhigend wirkt dagegen das obere Viertel des Bildes mit den zarten beigefarbenen Randzonen, den skizzenhaft angedeuteten Zeichen und den hellen, fast weißen Flächen. Ein starker Kontrast zu der dunklen Tiefe, aber auch eine innere Beziehung: Tage im Licht und Tage im Schatten.

Und dazwischen der Mittelteil des Bildes. Nach oben begrenzt durch ein horizontal verlaufendes, nach beiden Seiten leicht abgerundetes Farbband, dessen leuchtende Blautöne in vielen Variationen in einen helleren Bereich nach unten fließen. Hier hat das Bild seine größte Dichte und Spannung. Hier wird die Ambivalenz des Lebens zwischen Licht und Schatten sichtbar: zwischen und hinter der dynamischen Kraft des Lebens, die uns durchdringt, und den bedrohlichen Erfahrungen, die ihre dunklen Spuren hinterlassen, wird auf dem Bild ein Licht sichtbar, das die „TAGE IN“, die Tage in dieser Ambivalenz transparent macht für eine Wirklichkeit, deren Nähe wir spüren und deren Gegenwart wir glauben. Wie das Licht gleichsam von hinten durch das Bild scheint und das kräftige Rot die Grenzen durchdringt, so will Gott wie ein Licht unser Leben erhellen und seine Kraft in unserer Schwachheit mächtig werden.



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Die Fenster

Die drei Fenster der Sakristei stammen von dem Haßlinghausener Künstler Karl Hellwig.

Nach den Vorstellungen Pastor Stuckmanns sollten die drei Sakristeifenster die Kraft des Gebets zum Ausdruck bringen.



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Das mittlere Fenster zeigt einen innig ins Gebet versunkenen Menschen.
Rechts und links davon ist der Heiland in der Versuchungsgeschichte dargestellt, einmal wie er den Versucher von sich weist, ...
... das andere Mal, wie die Engel vom Himmel kommen, um ihm zu dienen.

Damit – so wollte es Pastor Stuckmann - ist die dem Gebet gegebene Verheißung ausgedrückt.
Das Fenster über dem Taufbecken ist auch von Karl Hellwig.

Es hat das Pfingstereignis zum Thema und zeigt die Taube als Sinnbild.
Horst Becking schuf das Fenster in der Eingangstür und die Seitenfenster des Kirchenschiffs, die alle das Sinnbild des Kreuzes in Form und Farbe variieren.
Fenster in der Orgelapsis


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Was soll denn da der Pelikan?

Entwurf und Ausführung durch Steinmetz K. Viegener, Deleke (Möhnesee)
Diese Steinplastik auf dem Vorbau in der Nahe des Eingangs beherrscht die Außenansicht der Kirche mit seiner wuchtigen Gestalt. Der Pelikan, der seine Jungen füttert, ist inzwischen das „Wappentier“ der Gnadenkirche geworden, ohne dass seine tiefere Bedeutung jedermann bekannt wäre.


 


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Er zierte das Dienstsiegel der früheren Gemeinde, war lange Inbegriff für den Holthauser Gemeindebrief, er schmückt auch manche Seiten des neuen Gemeindebriefes als Logo – und so soll es auch bleiben.

Natürlich ist der Pelikan ein Symbol und Sinnbild. In der Bibel kommt er zwar nicht vor, aber eine frühchristliche Schrift, kaum jünger als das Neue Testament, bringt gleich ein ganzes Kapitel über ihn: „Der Pelikan geht völlig auf in der Liebe zu seinen Kindern. Er hackt sich selbst in die Brust, um die Kinder mit dem eigenen Blut zu ernähren.“ Es ist eine für uns Heutige merkwürdige „Naturkunde“, die aus solchen Sätzen spricht. Ohne jede biologische Kenntnis, auch ohne genaue Naturbeobachtung hat der urchristliche Autor überall in der Tierwelt Sinnbilder für seinen Glauben finden wollen. Dabei war er ganz fest davon überzeugt, dass der Schöpfer in jedem seiner Geschöpfe Spuren hinterlassen hatte, die auf ihn gedeutet werden konnten: das Buch der Natur als Buch der Gleichnisse Gottes! Der Pelikan und seine Hingabe galten danach als Sinnbilder für Christus, der sich für die Kinder Gottes aufopferte wie das Tier für seine Jungen. Obwohl man in späterer Zeit mehr von der Natur des wirklichen Pelikans wusste, blieb er dennoch ein beliebtes Symbol bis in das 17. und 18. Jahrhundert hinein. Meist wird er dargestellt mit ausgebreiteten Flügeln über seinem Nest, in dem die Kücken sitzen und um Nahrung betteln.


 

Dienstsiegel der ehemaligen Gnadenkirchengemeinde



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Als Anfang der 1950er Jahre die Zeit gekommen war für den Bau der Holthauser Kirche, kam Pastor Wilhelm Stuckmann das alte Emblem wieder in den Sinn. Die Kirche sollte „Gnadenkirche“ heißen, da es alle Beteiligten als eine unverdiente Gnade empfanden, dass so bald nach dem Krieg ein so schönes neues Gebäude im Dorfe errichtet werden konnte; aber der damalige Seelsorger wusste kaum ein besseres Sinnbild für die Gnade als den Pelikan.

Wie das Tier der Legende nach sein Leben hingibt für seine Kinder, so gibt auch Christus durch seinen Tod das Leben und mit dem Leben Frieden und Gerechtigkeit, ganz unverdient – allein aus Gnade.


 

Pastor Wilhelm Stuckmann (1954-1966)



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Panorama-Ansichten der Gnadenkirche

Durch freundliche Unterstützung von Herrn Manfred Kundt können wir Ihnen hier besondere Panorama-Ansichten der Gnadenkirche präsentieren.

Diese sind in verschiedenen Formate ladbar:

1. Flash Player Format

Um sich dieses Panorama ansehen zu können, benötigen Sie den kostenlosen Flash Player von Adobe, den Sie sich hier laden können:

www.get.adobe.com/de/flashplayer



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Bitte klicken Sie den folgenden Link oder das Bild an, um sich das Panorama anzeigen zu lassen:

Panorama der Gnadenkirche - Innensicht im Flash Player-Format [2.311 KB]
Bitte klicken Sie den folgenden Link oder das Bild an, um sich das Panorama anzeigen zu lassen:

Panorama der Gnadenkirche - Aussensicht im Flash Player-Format [3.325 KB]


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2. QuickTime-Format

Um sich dieses Panorama ansehen zu können, benötigen Sie den kostenlosen QuickTime-Player von Apple, den Sie sich hier laden können:

www.apple.com/quicktime/download



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Bitte klicken Sie den folgenden Link oder das Bild an, um sich das Panorama anzeigen zu lassen:

Panorama der Gnadenkirche im QuickTime-Format [1.905 KB]


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3. Die Glocken der Gnadenkirche

Wenn Sie wollen, können Sie sich auch die Glocken der Gnadenkirche anhören!

Einfach folgen Link anklicken:

Glockengeläut der Gnadenkirche [535 KB]



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