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Unsere Glocken

Glocken der Erlöserkirche



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Beschreibung

Glocke 1
Name:
Große Glocke, Betglocke,
Vaterunserglocke, Trutzglocke
Gewicht: 789 kg
Durchm.: 111 cm
Ton: f‘
Inschrift: Haltet an am Gebet
Stelle: Kol 4,2a
Zweck Morgenläuten um7 Uhr; Mittagsläuten um 12 Uhr,
Nachtläuten um 19 Uhr; Anschlagen der Vaterunser Bitten

Glocke 2
Name:
Mittlere Glocke, Stundenglocke,
Totenglocke, Abschiedsglocke,
Ewigkeitsglocke
Gewicht: 533,5 kg
Durchm.: 98,5 cm
Ton: g‘
Inschrift: Selig sind die Toten, die
in dem Herrn sterben
Stelle: Offb 14,13
Zweck: Ruf zum Gottesdienst; Anschlagen der Uhrzeit;
Geläut zum Grabgang

Glocke 3
Name:
Kleine Glocke, Dankglocke
Gewicht: 332,5 kg
Durchm.: 85 cm
Ton: b‘
Inschrift: Lasset uns ihm Danken
vor sein Angesicht kommen
Stelle: Ps 95,2
Zweck: Einläuten der Gottesdienste

Glocke 4
Name:
Kleinste Glocke, Kinderglocke
Gewicht: 195 kg
Durchm.: 70 cm
Ton: d‘‘
Inschrift: Kindlein, bleibet in ihm!
Stelle: 1 Joh 2,28
Zweck: Geläut zur Taufe; zum Kinder-
und Schulgottesdienst; Ergänzung
des vollen Geläutes



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Predigt der Glocken 60 Jahre Erlöserkirche 2016

Predigt der Glocken 
Einleitung
 
(Geläut mit allen vier Glocken für eine Minute)
 
Liebe Gemeinde, mit diesen Klängen werden wir jede Woche zum Gottesdienst begrüßt. Vielleicht hören wir es gar nicht immer so bewusst, vielleicht sind wir manchmal so laut im Gespräch, dass wir sie gar nicht gleich hören können.
Steigen wir deshalb jetzt in Gedanken einmal auf unseren Kirchturm! Was könnte er nicht alles aus 60 Jahren erzählen? Die geheimsten und spannendsten Geschichten würden wir erfahren. Aber denken wir heute einmal nur an die Glocken, die dort hängen: Bereits am 20. Januar 1956 trafen unsere vier Glocken – mit einer Tannengirlande geschmückt – im Bereich der Gemeinde ein. Zur Begrüßung hatten sich zahlreiche Gemeindeglieder mit Pastor Kruse eingefunden; der Chor der Cunoschule sang. Am Sonntag darauf, dem 22. Januar, hatte die ganze Gemeinde Gelegenheit zur Glockenbesichtigung. Noch aber waren diese vor dem Turm aufgestellt; denn noch war die Kirche nicht eingeweiht; noch nicht bezugsfertig. Der Kirchturm freilich stand schon. Er wurde Ende 1955 hochgezogen; noch im Dezember wurden das Kreuz und die Laterne auf den Turm gehoben und befestigt. Doch erst am Sonntag Rogate, dem 6. Mai 1956, wurde die Kirche geweiht – und ließen die Glocken das erste Mal ihren einladenden Ruf zum Gottesdienst erschallen. Die kleinste Glocke bekam übrigens ihr eigenes Türmchen: direkt über der Sakristei.
Die Glocken stammen von den Gebrüdern Rincker. Die Glocken- und Kunstgießerei Rincker im hessischen Städtchen Sinn ist eine der ältesten bestehenden Glockengießereien Deutschlands. Sie befindet sich seit dem 17. Jahrhundert in Familienbesitz und zählt zu den bedeutendsten Glockengießereien in Europa. Nach dem verlorenen Krieg hatten sie viel zu tun und gossen in den 1950er Jahren bis zu 10.000 Glocken jährlich, eben auch unsere.
1943 Kilogramm Glockenbronze wurden dazu benötigt; einstiger Materialwert 4,30 DM das Kilo. Aufgrund des hohen Zinnanteils würde man heute 39 Euro pro Kilo berechnen. Eine ordentliche Wertsteigerung!
Der damalige Glockensachverständige Hans Königsfeld prüfte die Glocken mit der Stimmgabel und befand sie als „gut gelungen“.
Ohne größere Probleme haben die Glocken seitdem ihren Dienst getan. Meist jedenfalls haben sie geläutet, wenn sie sollten und nicht wenn sie nicht sollten. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.
Lassen wir die Glocken aber nun selbst zu Wort kommen und hören auf das, was sie uns über sich und ihren Dienst zu sagen haben:
 
1. Beitrag der Betglocke (vorgetragen durch Dieter Oelkers)
 
Ich bin die große Glocke. 789 kg bringe ich auf die Waage – gut das ist ein bisschen mehr als bei Euch Menschen, aber dafür beträgt mein unterer Durchmesser auch 111 cm. Mein Ton, das eingestrichene f, erklingt jeden Wochentag gleich drei Mal, früh um 7.00, jeden Mittag um 12.00 und dann abends um 7.00. Ich rufe, wie auch meine beiden Schwestern, meinen Ton nicht vom Kirchturm herunter, um nur Lärm zu machen. Nein, ich möchte Euch an das erinnern, was auf mir geschrieben steht: „Haltet an am Gebet.“ (Kol. 4,2a)
Tagesbeginn und –ende und auch die Mittagszeit sage ich euch an, aber mit der Bitte, diese Zeiten auch einmal als tägliche Betzeiten anzunehmen: Als Morgenglocke wecke ich Euch um 7.00 Uhr zum Morgengebet und erinnere täglich an die Auferstehung von Jesus Christus in der Frühe des Ostermorgens; als Mittagsglocke um 12.00 Uhr bin ich die Trutzglocke wider den Unglauben und rufe zum Gebet um die Erhaltung des Wortes Gottes und um den Frieden; als Nachtglocke um 19.00 Uhr mahne ich zum Nachtgebet und erinnere an das Ende der irdischen Geschäfte.
Manche Menschen da draußen ärgern sich an mir – und das ist gut so. Ich will ihren Alltag unterbrechen. Das Leben ist nicht nur Arbeit und Geschäftigkeit. Dem Kreisen um sich selbst will mein Geläute trotzen. Sucht nicht immer nur euren Willen, so ist meine Botschaft, begebt euch lieber auf die Suche nach Gott und auf die Suche nach seinem Willen. Seit dem Jesus Christus auf dieser Erde war, ist Gott Euch ganz nahe. Er ist nur ein Gebet weit entfernt. Ihr dürft zu ihm kommen wie Kinder zu ihrem Vater. Und ihr dürft ihn auch so anreden: „Vater unser im Himmel.“
Daher nennt man mich, die Betglocke, auch die Vaterunserglocke: während des Gottesdienstes werde ich zu jeder Bitte des Vaterunseres am Rande angeschlagen; in diesem Rhythmus können dann auch alle einstimmen, die nicht zum Gottesdienst kommen konnten, vielleicht weil sie daheim krank im Bett liegen; auch sie können mit meinem Läuten am Vaterunser der Gemeinde teilnehmen.
Immer also, wenn Ihr meinen Ton hört, dann faltet Eure Hände und betet das Vaterunser oder sagt Gott einfach Euren Kummer und Eure Freude. Hört nicht auf, ihm zu danken, weil er Euch so reich beschenkt. Das ist die Einladung, die ich, die Gebetsglocke, Euch jeden Tag zu bringen habe.
 
2. Beitrag der Stundenglocke (vorgetragen durch Wolfram Gleibe)
 
Ganz so oft wie meine Schwester hört ihr mich, die mittlere Glocke nicht. Ich wiege 533,5 kg und habe einen Durchmesser von 98,5 cm. Ich lasse meinen Ton, das eingestrichene g, erklingen, wenn eine Stunde vor Gottesdienstbeginn zum Gottesdienst gerufen wird und ich bin selbstverständlich dabei, wenn das volle Geläut erklingt. Ich schlage auch die Uhrzeit. So nennt man mich mit Recht die Stundenglocke. Ich zeige aber auch im Wortsinne an, wem die Stunde schlägt. Das ist eine besondere, sehr ernste Aufgabe: Ich muss meine Stimme erheben, wenn jemand gestorben und ins Grab gelegt wird. Jeder, der mich hört, der muss bedenken: Auch ihm werde ich einmal auf dem letzten Weg läuten. Ich würde mir dabei zutiefst traurig vorkommen und ich wäre bestimmt ein Schrecken für den ganzen Stadtteil, wenn ich dabei nicht das zu sagen hätte, was auf meinem Rand in großen Buchstaben steht: „Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben." (Offb 14,13)
Ja, zu Jesus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen dürfen sie kommen, und die Trauernden dürfen sich von Gott trösten lassen, wenn der Tod sie bedroht und wenn die Trauer sie bedrücken will. Weil ich diese tröstliche Botschaft bringe, werde ich zu Recht nicht nur Totenglocke, sondern Abschieds- oder Ewigkeitsglocke genannt. Ich möchte Euch sagen: Bei aller Angst vor dem Tod, bei aller Trauer: Jesus, der Auferstandene, lebt! Er lädt euch ein, bei ihm die Kraft zu holen, die ihr braucht.
Und mit meinem Klang will ich eben auch das erinnern: Eure Lieben, die in dem Herrn gestorben sind, sie sind nicht verloren, sondern bei Gott. Sie gehören zur Gemeinde der Entschlafenen, der ecclesia dormiens, wie man im Mittelalter sagte. Aber sie gehören eben zur Ecclesia, zur Gemeinde, dazu. In und durch Gott seid ihr weiter mit ihnen verbunden, die euch vorangegangen sind. Ist das nicht ein tröstlicher Gedanke, gerade heute, wo Ihr auf 60 Jahre Gemeindegeschichte zurückschaut? Ich rufe sie euch alle in Erinnerung, die diese Kirche gebaut haben, die in ihr gebetet und gepredigt haben, die von hier aus zu Grabe geleitet wurden, die auf den Friedhöfen dieser Stadt einen irdischen Ruheort gefunden haben, aber mit ihren Seelen über euch wachen und weiter auf euch schauen.
 
3. Beitrag der Dankglocke (vorgetragen durch Sabine Lödige)
 
Die kleine Glocke ist eine feine Glocke; sie hat im Glockenturm den obersten Platz. Ich wiege 332,5 kg und habe den Durchmesser von 85 cm. Mein Ton ist das eingestrichene b. Ich trage den schönen Namen Dankglocke; so prangt auf mir das Wort aus den Psalmen: „Lasset uns mit Danken vor sein Angesicht kommen.“ (Psalm 95,2)
Wenn die Gemeinde 1956 auch mir einen Platz einräumte, so war das der besonderen Dankbarkeit geschuldet, die man empfand, dass man so bald nach dem Kriege eine Kirche bekam. Und eine so schöne dazu! Meine Aufgabe ist neben dem Dank und Lobpreis die besondere Bezeichnung der Gottesdienste durch mein Geläut. Ich schlage nicht die Zahl der Stunden an wie die mittlere Glocke; noch läute ich zu den täglichen Gebetszeiten; ich bin dazu da, die Gottesdienste der Gemeinde einzuläuten. „Lasset uns mit Danken vor sein Angesicht kommen“ - das ist daher eine doppelte Einladung: nicht nur Dankbarkeit soll empfunden werden, sondern ich will die Menschen auch einladen, tatsächlich zu kommen und in der Kirche einzutreten, um dort Gottesdienst zu feiern – in seinem Namen und in seiner Gegenwart.
 
4. Beitrag der Kinderglocke (vorgetragen durch Viktoria Busch)
 
Und auch ich, die kleinste Glocke, möchte mich vorstellen. Ich bin fast ein Leichtgewicht, nur ganze 195 kg schwer, na gut trotzdem noch mehr als doppelt so schwergewichtig wie Euer Pfarrer, aber mit 70 cm Durchmesser gertenschlank. Zum vollen Geläut bin auch ich dabei und ergänze es mit meinem zweigestrichenen d. Das ist schon ganz schön hoch, selbst für einen Pavarotti. Ansonsten habe ich die schöne Aufgabe, der Gemeinde anzukündigen, wenn hier in dieser Kirche ein Kind getauft wird. Bei so einem angenehmen Dienst ist es nicht verwunderlich, dass ich den hellsten und fröhlichsten Klang von allen vier Glocken habe. Man nennt mich übrigens Kinderglocke!
Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich freue, wenn ich läuten darf. Aber auch auf mir steht ein wichtiges Wort der Bibel, wie bei meinen beiden größeren Schwestern ist es aus dem Neuen Testament, entnommen: „Kindlein, bleibet in ihm!“ (1 Joh 2,28)
Ja, das ist schon ein wichtiger Appell, den der Apostel Johannes da aufgeschrieben hat. Er möchte, dass die Kinder bei dem bleiben, bei dem sie es gut haben, bei seinem Herrn Jesus Christus. Daher sollen sie getauft werden und viel von Jesus und seinem himmlischen Vater erfahren. Ihr lieben Eltern und Großeltern, ja ihr lieben Christen alle: Vertraut Eure Kinder so früh wie möglich in der Taufe dem lieben Gott an und lasst sie von klein auf an Eurem christlichen Glauben teilhaben! Denn ohne Kinder sieht die Kirche alt aus und hätte keine Zukunft.
So wie die zweite unserer Glocken an die Gemeinde erinnert, die vor uns da war und entschlafen ist, aber damit auch die Verbindung aufrecht erhält, so läute ich die Zukunft der Gemeinde ein: Ich läute für die Gemeinde, die noch wird. Und so läute ich für die Taufkinder, die Kindergartenkinder, die Kindergottesdienstkinder. Das ist meine Freude. Und ist es nicht eine ansteckende Freude?
 
 
Abschluss
 
Unsere vier Glocken - sie wollen ihre Stimme erheben und uns an Gott erinnern. Die kleine Glocke ruft zum Gottesdienst, jeweils eine Stunde vorher. Kommt zum Gottesdienst!
Die große Glocke ruft zum Gebet, dreimal jeden Tag. Nicht damit wir wissen wie spät es ist, sondern dass wir vor Gott still werden und ihm den Beginn, die Mitte und den Abschluss des Tages anbefehlen.
Die kleinste Glocke erinnert an die Taufe und dass wir alle durch die Taufe zu Kindern Gottes werden:  Gott unser Vater - wir seine Kinder! Wir sind eine große Familie, die Familie Gottes: Das ist Gemeinde. Wir gehören zusammen!
Gut, dass wir unsere Glocken haben! Bitten wir Gott, dass sie uns noch lange zum Gottesdienst und zum Gebet rufen und vor allem, dass noch viele Menschen ihre Einladung annehmen.
Es gab ja einmal eine Zeit, da bestimmte der Klang der Glocken den Tagesablauf aller Menschen. Das Früh, Mittags- und Abendläuten weckte die Schläfer, rief zum Mahl und bestimmte die Nachtruhe. Die Glocken gaben zeitliche Orientierung, wo noch keiner eine Uhr hatte, aber sie taten noch mehr:
Das Geläut der großen Glocke forderte die Menschen am Morgen auf, Gott zu danken für den Schutz vor Bedrohung in dunkler Nacht. Zum Mittag rief die Glocke dazu auf, um Stärke und Einheit der Christen zu beten. Zum Abend, das Tagwerk ruhen zu lassen. Es ist schade, wenn das Wissen um die täglichen Betzeiten in unserer Zeit verloren geht oder wir es anderen Religionen überlassen!
Zurück zur guten alten Zeit: Glocken riefen zum Kirchgang und verkündeten mit feierlichem Geläute die hohen Feste des Jahres. Sie läuteten zur Taufe eines neuen Erdenbürgers, zur Hochzeit, aber auch zum Tod eines Menschen. So wurden die Glocken auch als Verbindung zwischen Himmel und Erde empfunden. Ihr Klang bewegte die Seelen und stiftete Identität. Noch heute – oft zu Unrecht kritisch – spricht man vom Kirchturmdenken. Aber tatsächlich bedeutet der Klangbereich der Kirchenglocken auch das Wissen um eine räumliche Zugehörigkeit. So läuteten in vergangenen Zeiten die Glocken nicht nur zu kirchlichen, sondern auch bei weltlichen Ereignissen. Sie riefen zur Verteidigung oder warnten vor Unwetter oder einer Feuersbrunst. Der Missbrauch der Glocken wurde daher hart bestraft.
Heute gibt es Sirenen und andere Warnhinweise. Die beständige Geräuschkulisse, die uns umgibt, lässt uns auch den Klang der Glocken oft überhören. So haben es auch unsere Glocken zunehmend schwerer, trotz der Fülle und Feierlichkeit ihres Geläutes, ins Bewusstsein der Menschen vorzudringen. Doch zum Glück gibt es auch unter den modernen Menschen noch etliche, die im Glockengeläut Gottes Botschaft mithören. 60 Jahre haben unsere Vier nun ihren Dienst hier an der Erlöserkirche getan. Und sie werden diesen Dienst auch weiter verrichten, laut und unüberhörbar werden sie uns weiter zurufen: Haltet an am Gebet! Kommt mit Danken zum Gottesdienst! Wisset eure lieben Verstorbenen beim Herrn und stiftet die Kinder an, bei Gott zu bleiben!
Ich freue mich, das wieder und wieder zu hören. Denn jede der vier Botschaften unserer Glocken muss man sich immer wieder in Erinnerung rufen. Ihr gemeinsames Konzert aber sei ein Sinnbild für eine Gemeinde, die sich zusammensetzt aus Alltagsmenschen und Sonntagschristen, aus Traurigen und Fröhlichen. Möge Gott es geben, dass die Vielzahl der Wünsche und Interessen sich so wie die Vielzahl der Töne harmonisch ergänzt.
 



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