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Impressum

Die ehemalige Erlöserkirchengemeinde

Zum Jahresbeginn 1964 wurde der Gemeindebezirk Emst zur ungeteilten Freude der evangelischen Christen zu Emst und Bissingheim aus der Großgemeinde Eppenhausen ausgegliedert und zur eigenständigen Erlöserkirchengemeinde erhoben.

Am Beginn des Jahres 2006 wurden die Erlöserkirchengemeinde und die Gnadenkirchengemeinde in Hagen-Holthausen zur Ev. Luth. Emmauskirchengemeinde Hagen vereinigt.


 

Dienstsiegel der ehemaligen Erlöserkirchengemeinde



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Kleine Chronik der Erlöserkirche

Um 800 wurde an den dünn besiedelten Unterläufen von Ennepe, Lenne, Volme und im Tal der Ruhr am Flussübergang über die Volme eine der größten südwestfälischen Urpfarrbezirke mit Urkirche gegründet. Zwölf Bauernschaften waren auf diese Urkirche am Hagener Markt ausgerichtet, die um 1150 in eine romanische Basilika umgebaut und 1494 als »Vicarie zum Altar Sanct Johannis Evangelistae« gestiftet wurde, nach der die Johanniskirche am Markt ihren Namen trägt. Zu diesen Bauernschaften gehörten im Osten des Marktes Fley, Halden, Herbeck, Holthausen und Eppenhausen.

1899 wurde Eppenhausen aus dem Kirchspiel Hagen ausgemeindet und zur selbständigen Evangelischen Kirchengemeinde Eppenhausen erhoben. Schon 1901 konnte, nachdem über lange Zeit Gottesdienste in der Schule gehalten worden waren, die heutige Dreifaltigkeitskirche eingeweiht werden - sonntägliches Ziel auch jener evangelischen Christen, die um diese Zeit in den wenigen Häusern und Höfen in Emst-Bissingheim wohnten.



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Seit 1912 aber wuchs der östliche Hagener Stadtteil, als die »Gartenstadt Emst« geplant und entwickelt wurde. Schon 1922 bemühte sich das Eppenhauser Presbyterium um ein Kirchgrundstück, aber es sollte ein langer Weg bis zum Bau einer Kirche werden. Die Emster evangelischen Christen begannen schon 1925 in der Schulbaracke Emst mit Bibelstunden und seit 1934 feierte man bis Kriegsende regelmäßig Waldgottesdienste. 1939 konnte eine zweite Pfarrstelle für Emst und Holthausen errichtet werden, in die dann 1940 der bis dahin als Hilfsprediger tätige Pastor Johannes Kruse berufen wurde.


 

Pfarrer Kruse ( 1974)



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Nach dem 2. Weltkrieg erwarb man 1946 eine Baracke am Oberen Altlohweg, wo im Mai ein erster Frühgottesdienst gehalten werden konnte. Auch Frauen- und Jugendgruppen kamen in privater Initiative hier zusammen. Wegen der aktuellen Wohnungsnot musste die primitive Baracke aber aufgegeben werden. Durch eine glückliche Fügung konnte dann eine wesentlich geräumigere Baracke übernommen werden (Schiefe Hardt 3), die bis dahin den englischen Besatzungstruppen als Kantine diente. Die Emster begannen sich zu emanzipieren. Die Baracke wurde aufgeteilt in Kindergarten und Gottesdienstraum, dem später eine Altarnische und eine Sakristei angefügt wurden, Kanzel, Altar und Taufstein kamen hinzu. Spendenfreudig sorgte die Gemeinde für eine neue Bestuhlung und ein Orgelpositiv. »War es im Sommer in der Baracke auch zu heiß, im Winter zu kalt und bei besonderen Anlässen zu eng, so ist die Gemeinde doch gerade in dieser Zeit und durch diesen Behelfsraum als Mittelpunkt des Gemeindelebens erst richtig zusammen gewachsen. Zehn Jahre lang hat die Baracke einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der Gemeinde geleistet.« So schrieb K. Kaiser in der Chronik zu »25 Jahre Erlöserkirche«.

1924, 1932 und 1941 wurden der Kirchengemeinde Eppenhausen immer wieder Grundstücke für den Bau einer Kirche im Pfarrbezirk Emst angeboten. Alle Verhandlungen scheiterten aus irgendwelchen Gründen. Durch das Entgegenkommen der Stadt Hagen wurde dann das Grundstück am Ende der Emster Straße erworben und die Planung für den Neubau einer Kirche vorangetrieben. Am 25. Juli 1954 wurde der Grundstein gelegt und am 6. Mai 1956 wurde die Erlöserkirche mit angebautem Gemeindesaal, Pfarr-, Küster- und Schwesternwohnung eingeweiht. Bauherr war zum ersten Mal der »Gesamtverband der evangelischen Kirchengemeinden Hagen«, also eine Gemeinschaftsleistung der dazugehörigen Hagener Gemeinden.



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Mit dem Bau des Gemeindezentrums entwickelte sich das Emster Gemeindeleben immer mehr, und so war es nur konsequent, dass am 1. Januar 1964 der Emster Pfarrbezirk aus der Muttergemeinde Eppenhausen in die Selbstständigkeit entlassen wurde - zusammen mit ihren »Schwestern« Holthausen und Halden. Hinzu kam, dass man in den »Aufbruchjahren« nach dem 2. Weltkrieg erkannt hatte, dass nur überschaubare Gemeinden lebendiges Leben entwickeln konnten.


 

Pfarrer Kruse bei einem Ausflug in den 60er Jahren



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Das erste Presbyterium der Erlöserkirchengemeinde (B. v. Drachenfels, E. Bethlehem, Dr. J. Horstmann (Kirchmeister), G. Kessler, P. Nicolaus, E. Schmidt, W. Stöffges, W. Piepenstock und Pfarrer Kruse) stellte in seinem Grußwort die Weichen für das künftige Profil der Gemeinde: »...dass die Teilnahme am sonntäglichen Gottesdienst das Herzstück unseres Gemeindelebens ist« und »tätig zu sein in der unermüdlichen Arbeit für unseren Herrn und Meister. Um diese Mitarbeit möchten wir alle Glieder unserer Gemeinde herzlich bitten«.



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Die weitere Bebauung des Emster Feldes und Bissingheims erforderte 1971 die Einrichtung einer weiteren Pfarrstelle, mit deren Verwaltung der damalige Gemeindediakon Egon Ebbinghaus berufen wurde. Im März 1975 wurde er in die Pfarrstelle eingeführt. Neben der Versorgung des Ostbezirks lag bis zu seiner Pensionierung im August 1991 der Schwerpunkt seiner Arbeit im Jugendbereich (CVJM) und in der Diakonie.


 

Pfarrer Egon Ebbinghaus (1971-1992)



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1973 wurde das Gemeindezentrum um einen Anbau mit Räumen für die Jugendarbeit und den kirchlichen Unterricht erweitert, da die bisher benutzte Baracke nun baufällig geworden war. Zur Finanzierung des Anbaus feierte die Gemeinde ihr erstes Gemeindefest, das in den darauf folgenden Jahren zu einem »Markenzeichen« wurde, zum ersten Mal in Hagen bekannt geworden mit der »Fiesta mexicana» 1976, aus der sich dann ab 1977 das »KirchMaiFest« entwickelte. Mit diesen Festen öffnete sich der Horizont der Gemeinde für die weltweite Kirche und die Not in der Welt. Sozialprojekte und diakonische Maßnahmen in Deutschland, Europa und Übersee wurden unterstützt, genauso wie kirchliche Projekte des Gustav-Adolf Werkes und »Bibeln für Russland«. Die 1976 begonnene Unterstützung des »Centro de asistencia social« in Mexiko Stadt wird bis heute durchgehalten.



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Im Mai 1974 verstarb Pfarrer Kruse. Ein Jahr später wurde Pfarrer Hans G. Blomeier in seine Pfarrstelle eingeführt. In den folgenden Jahren entfaltete sich das Gemeindeleben auf allen Feldern. Im September 1979 wurde der Frühgottesdienst als zusätzliches Angebot eingeführt, der Kindergottesdienst wurde parallel zum Hauptgottesdienst gehalten. Jährlich wurden zahlreiche Gottesdienste von Gemeindegliedern und -gruppen vorbereitet und gestaltet. 1990 kam die Feier der Osternacht hinzu. Aus dem Kindergottesdienst entwickelte sich seit 1999 die »Familienkirche«.


 

Pfarrer Blomeier ( 2001)



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Die Erwachsenen-, Kinder- und Jugendgruppen prägen in vielen Formen das Gemeindeleben, von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern verantwortet. Familienwochenenden (seit 1980) führten die verschiedenen Altersgruppen zusammen. Seit 1995 entwickelten sich daraus die jährlichen Familienfreizeiten. Die in der Jugendarbeit 1987 begonnenen Segelfreizeiten haben bis heute ihre Fortsetzung gefunden. Die Kinderarbeit hat ihren jährlichen Höhepunkt in den seit 1983 gefeierten "Kinderbibeltagen".

Eine besondere Rolle haben immer die ökumenischen Beziehungen zur katholischen Heilig-Geist-Gemeinde gespielt. Schon unter Pfarrer Kruse und Dechant Münch kam regelmäßig ein ökumenischer Gesprächskreis zusammen. Mit Pfarrer Richard Rademacher, seit 1976 Nachfolger von Pfarrer Münch, wurde diese Tradition fortgesetzt und intensiviert. Ökumenische Platzgottesdienste, gemeinsame Straßenfeste, Abend- und Friedensgebete, der ökumenische Abendmahlgottesdienst am Buß- und Bettag und die seit 1980 veranstaltete Ökumenische Bibelwoche kennzeichnen bis heute das geschwisterliche Miteinander der beiden Emster Gemeinden, in denen seit langem eucharistische Gastfreundschaft praktiziert wird.

Das Selbstverständnis der Erlöserkirchengemeinde hat sich in all den Jahren entfaltet auf der theologischen Grundlage des »Priestertums aller Gläubigen«. Das zeigt sich in der großen Zahl der ehrenamtlich mitarbeitenden Gemeindeglieder. Und auch in der Leitung der Gemeinde kommt seit 1978 dieser Gedanke dadurch zum Ausdruck, dass nicht ein Pfarrer, sondern ein Mitglied des Presbyteriums den Vorsitz inne hat. Lebendige Gemeinde ist keine »Pastorenkirche«. 1979 diskutierte die Hagener Kreissynode das »Emster Modell«, die freiwillige Beteiligung der Gemeindeglieder an der Finanzierung besonderer Aktivitäten über die Kirchensteuer hinaus.



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Inzwischen hat sich in den Pfarrstellen erneut ein Wechsel vollzogen. Im September 1991 wurde Pfarrerin Juliane im Schlaa zur Nachfolgerin von Pastor Ebbinghaus gewählt und im April 1996 übernahm Pfarrer Harald Schieber das Amt von Pfarrer Blomeier.


 

Pfarrer Schieber und Im Schlaa



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Pfarrerin im Schlaa verläßt die Gemeinde im August 2002 wieder und übernimmt die Pfarrstelle in der Friedenskirchengemeinde Halden. Pfarrer Dr. Christoph Weiling erhält im Herbst 2002 einen Beschäftigungsauftrag im Kirchenkreis Hagen mit dem Schwerpunkt Gemeindearbeit in der Gnadenkirchengemeinde Holthausen, da Pfarrer Schäffer schwer erkrankt ist (er verstirbt im Sommer 2003). Ebenfalls wird er in den Gemeinden Erlöser und Dreifaltigkeit eingesetzt, um die Pfarrstelleninhaber zu entlasten.


 

Pfarrerin Juliane Im Schlaa (1991-2002)



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In der Erlöserkirche übernimmt Pfarrer Dr. Christoph Weiling den Bibelkreis. Ab 2003 betreut er den Ostbezirk der Gemeinde mit rund 1000 Gemeindegliedern und hält einmal monatlich Gottesdienst. Die Jugendarbeit wird hauptberuflich betreut, zwei Ehrenamtliche (beide sind Religionslehrerinnen) übernehmen den Konfirmandenunterricht. Des weiteren hat sich ein Gottesdienst-Arbeitskreis etabliert, dessen Mitglieder mehrmals jährlich einen Gottesdienst in Liturgie und Predigt vorbereiten und umsetzen.


 

Pfarrer Dr. Christoph Weiling



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Im Herbst 2003 verkauft das Presbyterium das Pfarrhaus Cunostraße, da nicht damit zu rechnen ist, dass die zweite Pfarrstelle je wieder besetzt werden kann. Im November 2003 beantragen die Kirchengemeinden Erlöser und Gnaden beim Landeskirchenamt die Pfarramtliche Verbindung der Gemeinden. Bevor eine Entscheidung gefällt ist, wandert Pfarrer Schieber Anfang August 2004 mitsamt Familie nach Irland aus.

Am Beginn des Jahres 2006 wurden die Erlöserkirchengemeinde und die Gnadenkirchengemeinde in Hagen-Holthausen zur Ev. Luth. Emmauskirchengemeinde Hagen vereinigt.


Kirchenmusik
Schon ab 1947 gab es in der »Barackenkirche« eine Kirchenmusikerin im Nebenamt: Eleonore Stöcker, die Tochter des damaligen Kirchmeisters der Großgemeinde Eppenhausen Erich Stöcker.

Sie war zunächst noch Studentin der Kirchenmusik beim berühmten Kirchenmusikdirektor und Leiter der durch Rundfunkaufnahmen nicht weniger bekannten Kantorei Barmen Gemarke Helmut Kahlhöfer in Wuppertal. Sie spielte im Gottesdienst ein Harmonium, das um 1953 durch ein Orgelpositiv ersetzt wurde. Auch gründete Lore Stöcker gleich nach Amtsantritt einen Frauenchor, aus dem dann 1950 durch Zuwerbung von Männerstimmen der Emster Kirchenchor entstand.
1954 wurde Lore Stöcker, die inzwischen längst ihr B-Kirchenmusiker-Examen bestanden hatte und inzwischen hauptamtlich angestellt war, auf Antrag des Presbyteriums der Kirchengemeinde Eppenhausen beim Landeskirchenamt zur Kantorin ernannt. Damit wurde sie die erste Kirchenmusikerin der Großgemeinde mit inzwischen vier Kirchen und vier Pfarrbezirken. Das kam auch zum Ausdruck, in dem unter ihrer Leitung in den Kirchen in Eppenhausen, Emst und Holthausen Chorkonzerte stattfanden.

Als 1964 Halden, Holthausen und Emst in die Selbstständigkeit entlassen wurden, kam Lore Stöcker als hauptamtliche Kirchenmusikerin zur Erlöserkirchengemeinde. Bis zum Ruhestand 1982 hat sie zahlreiche Gottesdienste in der Erlöserkirche musikalisch besonders gestaltet, fürnehmlich mit dem Kirchenchor, aber auch eine Reihe von Konzerten für Soli, Chor und Orchester. Auch hat es etliche Jahre einen Kinderchor und einen Flötenkreis gegeben.

Als Nachfolgerin von Lore Stöcker berief das Presbyterium die damals blutjunge frisch gebackene C-Kirchenmusikerin Petra Hasse in das (nebenberufliche) Amt der Kirchenmusikerin. Mit ihr bekamen wir nicht nur eine großartige Organistin und Chorleiterin, sondern auch eine ausgebildete Oratoriensängerin (Sopranistin). Die inzwischen auch zur Kantorin ernannte Petra Hasse-Becker hat ebenfalls zahlreiche Kirchenkonzerte organisiert und geleitet. Mit dem mangels Männerstimmen existenzgefährdeten Kirchenchor gestaltet sie im Kirchenjahr zahlreiche Gottesdienste musikalisch.

Seit rund 40 Jahren ist der Posaunenchor des CVJM-Stephanus sozusagen der Gemeinde angegliedert, seit etlichen Jahren unter der Leitung von Diethelm Hoffmann. Wie sagte Pfarrer Ebbinghaus immer gerne: »Posaunenchor - auch die Orgel für draußen.« Gleichermaßen gehört der Chor kreuz & quer zu uns, vor etwa zehn Jahren hervorgegangen aus dem von Pfarrerin im Schlaa und Stefan Groote initiierten Jugendsingkreis. Leiterin ist derzeit Susanne Brinkmann. Beide Chöre haben etliche Gottesdienste durch musikalische Mitwirkung bereichert.


Kindergarten
In der Baracke Schiefe Hardt 3 gab es seit 1946 auch einen Kindergarten. Nachdem der Bau der Erlöserkirche vollendet war, konnte 1961 auf dem Gelände der ehemaligen Barackenschule Bergruthe 1 mit dem Neubau eines Kindergartens begonnen werden, nachdem der Gesamtverband das Grundstück erworben hatte.

Ende Juli 1961 war Grundsteinlegung und im August 1962 wurden die neuen Räume durch Pfarrer Kruse und den jungen Rendanten Ebbinghaus feierlich eingeweiht. Erste Leiterin des Kindergartens war von 1946 bis 1970 Thea Schluck, spätere Thea Krause.

Etwa zur gleichen Zeit entstand in unmittelbarer Nachbarschaft das Oberlininstitut, geleitet von Frau Dr. Witte. Dort wurden in Kooperation mit dem Kindergarten Erzieherinnen ausgebildet. So auch Gisela Heuer, die 1963 im Erlöser-Kindergarten ihr Praktikum absolvierte. Im Oktober 1966 wurde sie als Erzieherin angestellt, ab 1970 wurde sie vom Presbyterium mit der Kindergartenleitung betraut.

Als sie im Oktober 1995 in den Ruhestand verabschiedet wurde, übernahm Bettina Blome Gomes-Loureiro die Leitung. Inzwischen führt der Kindergarten den Beinamen »Kindergarten unter den Kastanien« im Schilde.



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